Fallstudie: Bobst Régie Immobilière
Schulen statt verbieten: ein Tag, um die Schatten-KI hinter sich zu lassen
Situation
Bobst Régie Immobilière SA, eine Immobilienverwaltung mit Sitz in Yverdon-les-Bains im Kanton Waadt, hat sich eine Frage gestellt, die nur wenige Unternehmen rechtzeitig stellen: Was tun unsere Mitarbeitenden tatsächlich mit KI, und wohin fliessen die Daten? Die Nutzung war bereits da, ohne Rahmen und ohne Schulung, das sogenannte Schatten-KI-Phänomen. Statt zu verbieten, hat sich die Geschäftsleitung für Schulung entschieden.
Ziel
Eine bereits etablierte Nutzung einrahmen, indem das gesamte Team, von kompletten Anfängern bis zu erfahrenen Nutzenden, ein gemeinsames Verständnis des Tools, seiner Grenzen und der Vertraulichkeitsregeln erhält, um repetitive Aufgaben zu delegieren und Zeit für Beratung und Kundenbetreuung zurückzugewinnen.
Geschulte Mitarbeitende
30
Dauer
1 Tag
Tool
Claude
Niveaus im Raum
Anfänger bis erfahren
Ablauf
Ein Tag, alle Niveaus
Eine einzige ganztägige Session mit allen 30 Mitarbeitenden, von kompletten Anfängern bis zu erfahrenen Nutzenden, durchgeführt von Rémi Vancayzeele, CEO von MAIjin.
Ein einziges Tool, Claude
Arbeit an einem einzigen Tool, um Zersplitterung zu vermeiden, mit der klaren Formulierung von Anfragen und den Regeln zur Vertraulichkeit der Daten als Grundlage.
Nächster Schritt: das IT-Reglement
Im Anschluss an die Schulung hat das Unternehmen entschieden, KI in sein IT-Reglement aufzunehmen, damit der im Raum vermittelte Rahmen verbindlich wird.
Ergebnisse
30 Mitarbeitende an einem einzigen Tag geschult, über alle Niveaus hinweg
Alle Teilnehmenden gehen mit den Grundlagen für klar formulierte Anfragen an das Tool nach Hause
Vom Unternehmen beschlossener nächster Schritt: KI in das IT-Reglement aufnehmen
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